Kameratypen im Test

Dienstag, 13. April 2010

Haben Sie schon Ihren nächsten Sommerurlaub geplant? Bestimmt! Um Ihre Erlebnisse festzuhalten, brauchen Sie nur noch eine gute Kamera. Aber bei all den unterschiedlichen Typen, fällt es schwer den Überblick zu behalten. In dieser zweiteiligen Serie stellen wir Ihnen die verschiedenen Modelle vor.

Am häufigsten verbreitet sind wohl die Kompaktkameras. Wie schon der Name sagt, sind sie kompakt und leicht. Durch das große Angebot sind Kameras diesen Typs oftmals günstig zu erwerben. Vor allem Einsteiger sind von der einfachen Bedienung begeistert. Die Kamera übernimmt die meisten Einstellungen so, dass Sie nur noch bei Bedarf etwas Ändern müssen. Haben Sie jedoch schlechte Lichtverhältnisse, etwa wenn sie noch in den Abendstunden fotografieren wollen, kann dies ein Problem für Ihre Kompaktkamera darstellen. Auch ist der Weitwinkel gering. Beim Kauf sollten Sie zusätzlich auf die Akkudauer achten, es wäre doch schade wenn im wichtigsten Moment die Kamera aus geht. Ein Beispiel für eine gute und günstige Kompaktkamera ist die Canon PowerShot.

Die Fashion Queen unter den Modellen ist die Designkamera. Sie überzeugt vor allem durch ihr schickes und stylisches Aussehen. Modelle diesen Typs sind gut verarbeitet und die Materialien sind in der Regel aus hochwertigen Material. Die Bedienung ist unkompliziert, allerdings besitzt die Kamera nur wenig manuelle Einstellungsmöglichkeiten. Auch das Fotografieren bei wenig Licht, bringt ähnliche Schwierigkeiten wie bei einer Kompaktkamera mit sich. Und auch hier gilt wieder, achten sie auf die Akkudauer. Ein günstige Modell in dieser Reihe wäre die Pentax Optio.

Alles im Blick haben die Monsterzoom Kameras. Egal wie weit Sie auch von einem Objekt stehen, diese Kamera kann es für Sie einfangen. Modelle diesen Typs gibt es sowohl in kleinen kompakten Designs als auch in Groß. Sind sind jedoch meist schwerer und größer als Kompaktkameras. Dank des Superzooms können Sie den Bildausschnitt exakt Anpassen ohne dabei die Position zu ändern. Allerdings bedingen diese Vorteile eine etwas längere Reaktionszeit so, dass schnell bewegte Objekte nicht immer fotografiert werden können. Unter einem zu großen Zoombereich kann auch die Bildqualität leiden. Sehr wichtig ist, dass eine Superzomm Kamera mit einem Bildstabilisator ausgestattet ist. Es wäre schließlich schade, wenn Ihre schönsten Motive verwackelt sind.